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Das ansteigene Fußbad
ist besonders geeignet
- bei Erkältungsanzeichen im Anfangsstadium: Frösteln, Niesen, Halskitzeln, Unwohlsein, kalte Füße - der unterkühlte Mensch braucht Wärme!
- bei chronischen Nasenneben- und Stirnhöhlenentzündungen
- bei Erkrankungen der Bronchien, Polypen
- als Einschlafhilfe
- zur Entspannung
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bewirkt
- eine örtliche Durchblutungsförderung
- reflektorisch auf die Unterleibsorgane und die Schleimhäute von Nasen- und Rachenraum
ist nicht geeignet bei
- Krampfadern
- Venenentzündungen
- Herzbeschwerden
- Schweren arteriellen Durchblu-tungsstörungen (Ruheschmerz, Gewebsschädigungen)
- Diabetischem Fuß
Sie benötigen
- 1 Badethermometer
- 1 Fußbadewanne/ein entsprechend großes Gefäß/oder 2 Eimer
- 1 Krug mit ca. 50 Grad heißem Wasser
- 1 Becher
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So wird`s gemacht
- Die Fußwanne mit 33 Grad warmem Wasser bis knapp oberhalb der Knöchel füllen.
- Während 15 bis 20 Minuten je einen Becher Wasser entnehmen und 1 Becher heißes Wasser zugeben, so dass die Wassertemperatur in diesem Zeitraum auf 39 bis 40 Grad ansteigt.
- Nach dem Bad die Füße abtrocknen und Socken überstreifen.
- Die anschließende Bettruhe sollte ebenso lange wie die Badedauer, also 15 bis 20 Minuten, betragen.
Nutzen Sie die Zeit des Fußbades und der Nachruhe für eine Atem- und Entspannungsübung!
Kinder genießen das Fußbad bei einer vorgelesenen Geschichte besonders. Sie können zu Badefans werden, wenn sie ihren eigenen Eimer bekleben/bemalen dürfen! |
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